




Ein stilles Porträt eines alten Ehepaars, das am Meer in Gaza lebt. Durch kleine tägliche Rituale aus Tee, Feuer und Stille erkundet der Film Liebe, Ausdauer und die zerbrechliche Schönheit des Bleibens.
In ihrem zerstörten Haus finden sie einen Chilisamen und pflanzen ihn neben ihrem Zelt, als Zeichen des Lebens.
Mich interessiert, was nach der Katastrophe geschieht, die langsame Zeit danach. Dieser Film erklärt Gaza nicht, sondern bleibt zwei Menschen nahe, die weiterleben. Ich glaube, Kino kann leise sein und dennoch zutiefst kraftvoll.
Dieser Film entstand aus dem Erleben gewöhnlicher Leben unter außergewöhnlichem Druck. Ich wollte über das Überleben als täglichen Akt des Widerstands schreiben, zu Ehren derer, die weiterleben, lieben und durchhalten.












Ein kleines Team, eine Küste und eine Geschichte, die erzählt werden wollte.
Für Festivalvorführungen, Kooperationen oder Anfragen zum Film nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.